
Schmitz-Mertens & Co. KG – Kaffeerösterei
Nordrhein-Westfalen
Über die Schmitz-Mertens & Co. KG – Kaffeerösterei
Wilhelm Mertens gründete die Kaffeerösterei 1863 in Troisdorf-Spich. 1912 baute sein Schwiegersohn Johann Schmitz die Produktionsstätte in wesentlich erweiterter Form neu. Der Sitz blieb derselbe. Heute führt Wolfgang Schmitz-Mertens den Betrieb, Ur-Urenkel des Gründers in fünfter Generation. Der Diplomkaufmann beschäftigt sich seit 1997 mit dem Kaffee aus Troisdorf. Sabine Schmitz-Mertens ist seit 2006 Ansprechpartnerin für Personal und Qualitätssicherung.
Zwölf bis achtzehn Minuten
Schmitz-Mertens röstet im traditionellen Langzeitverfahren. Zwischen 12 und 18 Minuten dauert eine Röstung, bei ungefähr 200 Grad. Eine Charge kommt erst wenige Tage vor der Auslieferung an die Reihe, danach geht der Kaffee luftdicht verpackt zum Kunden, gemahlen oder als ganze Bohne. Die Gastronomie beliefert ein eigener Frisch-Dienst.
Wildkaffee aus Kaffa
Rund ein Dutzend Rohkaffeesorten bilden die Grundlage für Mischungen und Spezialitäten. Die Herkünfte reichen von Kenia, Sambia und Äthiopien bis Costa Rica, Guatemala, Kolumbien und Nicaragua. Ethiopia Chiri und Ethiopia Kocha bestehen zu 100 Prozent aus Wildkaffee in Bio-Qualität, die Früchte wachsen im Regenwald der äthiopischen Provinz Kaffa. Kaffa gilt als Ursprungsregion. Beide Sorten sind nach IMO Bio und Fairtrade zertifiziert, die Bio-Kontrollstelle trägt die Kennung DE-ÖKO-005.
Der Laden in Spich
Der Kaffeeladen liegt direkt an der Rösterei in Troisdorf-Spich. Neben frisch geröstetem Kaffee und Espresso-Spezialitäten stehen dort Tee und Trinkschokolade, dazu Produkte der Marken ECM und Moccamaster. Das Team hilft beim Mahlgrad.
Maschinen für die Gastronomie
Kaffeemaschinen gehören ebenfalls zum Angebot, unter anderem von WMF, Franke-Bremer, Bonamat und Saeco, zum Kauf oder zum Verleih. Der Betrieb berät zur Finanzierung. Fachberater für die Gastronomie kommen vor Ort und informieren über Entwicklungen am Kaffeemarkt. Dazu kommen Porzellan für Kaffeespezialitäten, Kaffeehaus-Schürzen, Zuckerbriefchen und Kellnerblöckchen.
„Fünf Generationen haben die Kunst zur Perfektion gebracht, Kaffee dem Genießer immer röstfrisch anzubieten."
Zuletzt geprüft am
Ausstattung & Merkmale
- Eigenes Café
- Onlineshop
- Für Gastronomie & Büro
- Bio-zertifiziert
- Fairtrade
- Teeangebot
Häufige Fragen zur Schmitz-Mertens & Co. KG – Kaffeerösterei
Seit wann gibt es die Rösterei Schmitz-Mertens?
Wilhelm Mertens gründete die Rösterei 1863 in Troisdorf-Spich. 1912 baute sein Schwiegersohn Johann Schmitz die Produktionsstätte in wesentlich erweiterter Form neu, an derselben Stelle, an der Schmitz-Mertens bis heute sitzt. Wolfgang Schmitz-Mertens führt den Betrieb als Ur-Urenkel des Gründers in fünfter Generation.
Wie röstet Schmitz-Mertens den Kaffee?
Schmitz-Mertens röstet im traditionellen Langzeitverfahren, zwischen 12 und 18 Minuten bei ungefähr 200 Grad. Eine Charge kommt erst wenige Tage vor der Auslieferung an die Reihe, danach geht der Kaffee luftdicht verpackt zum Kunden, gemahlen oder als ganze Bohne.
Woher bezieht Schmitz-Mertens den Rohkaffee?
Rund ein Dutzend Rohkaffeesorten bilden bei Schmitz-Mertens die Grundlage für Mischungen und Spezialitäten. Die Herkünfte reichen von Kenia, Sambia und Äthiopien bis Costa Rica, Guatemala, Kolumbien und Nicaragua.
Gibt es bei Schmitz-Mertens Bio- und Fairtrade-Kaffee?
Die Sorten Ethiopia Chiri und Ethiopia Kocha bestehen zu 100 Prozent aus Wildkaffee in Bio-Qualität, die Früchte wachsen im Regenwald der äthiopischen Provinz Kaffa. Beide sind nach IMO Bio und Fairtrade zertifiziert. Als Bio-Kontrollstelle nennt Schmitz-Mertens die Kennung DE-ÖKO-005.
Was bietet Schmitz-Mertens neben Kaffee an?
Im Kaffeeladen direkt an der Rösterei in Troisdorf-Spich verkauft Schmitz-Mertens auch Tee und Trinkschokolade, dazu Produkte der Marken ECM und Moccamaster. Kaffeemaschinen gibt es zum Kauf oder zum Verleih, unter anderem von WMF, Franke-Bremer, Bonamat und Saeco, zu ihrer Finanzierung berät der Betrieb ebenfalls. Zum Zubehör für die Gastronomie gehören Porzellan, Kaffeehaus-Schürzen, Zuckerbriefchen und Kellnerblöckchen.



