Der Kaffeeladen Rösterei Café

Nordrhein-Westfalen

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Über die Der Kaffeeladen Rösterei Café

Der Kaffeeladen betreibt zwei Läden in Bonn, einen an der Friedrichstraße 37 in der Innenstadt und einen an der Oberen Wilhelmstraße 25 in Beuel. In Beuel verkauft er seit 2013 Kaffeebohnen. Diplom-Kaffeesommelier Carola Zipper leitet den Betrieb. Elf Produkte listet der Shop.

Von Äthiopien bis Brasilien

Die Rohkaffees stammen aus mehreren Anbaugebieten, unter anderem von kleinen Farmen in Äthiopien und von Plantagen in Brasilien. Der Betrieb röstet sie nach eigenen Angaben selbst. Aus Kolumbien kommt der Decaf. Er wird dort mit Zuckerrohr entkoffeiniert.

Brazil X-Roast für den Vollautomaten

Brazil X-Roast mischt zwei Sorten aus dem eigenen Sortiment, Brazil und Brazil Dark. Beide führt der Shop einzeln. Der Kaffeeladen nennt die Mischung seinen Klassiker und empfiehlt sie für den Vollautomaten.

Unser ursprünglicher Fokus lag auf der Röstung, und dieser handwerkliche Ansatz macht unseren Kaffee einzigartig."
Selbstbeschreibung der Rösterei · Quelle

Zuletzt geprüft am

Ausstattung & Merkmale

  • Eigenes Café
  • Onlineshop
  • Entkoffeiniert

Häufige Fragen zur Der Kaffeeladen Rösterei Café

Wo befindet sich Der Kaffeeladen in Bonn?

Der Kaffeeladen hat zwei Adressen in Bonn: Friedrichstraße 37 in der Innenstadt und Obere Wilhelmstraße 25 in Beuel.

Seit wann verkauft Der Kaffeeladen in Bonn-Beuel?

Der Kaffeeladen verkauft in Beuel seit 2013 Kaffeebohnen, an der Oberen Wilhelmstraße 25.

Röstet Der Kaffeeladen selbst?

Der Kaffeeladen gibt an, seinen Kaffee selbst zu rösten.

Wer leitet den Kaffeeladen in Bonn?

Den Kaffeeladen leitet Carola Zipper, Diplom-Kaffeesommelier.

Welche Kaffees führt Der Kaffeeladen?

Der Kaffeeladen listet elf Produkte im Online-Shop. Dazu gehört die Mischung Brazil X-Roast aus Brazil und Brazil Dark, die der Betrieb für den Vollautomaten empfiehlt.

Woher bezieht Der Kaffeeladen seine Bohnen?

Die Bohnen im Kaffeeladen stammen aus mehreren Anbaugebieten, unter anderem von kleinen Farmen in Äthiopien und von Plantagen in Brasilien. Der Decaf kommt aus Kolumbien.

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