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Cofi Loco

Nordrhein-Westfalen

4,6 (154 Bewertungen)

Über die Cofi Loco

Cofi Loco röstet in Siegburg. Die Bohnen laufen langsam und schonend durch die Trommel. Die erste Röstmaschine lief 2015 auf einem Bio-Hof in Hennef, ein Shopröster mit 3,5 Kilogramm Röstkaffee pro Stunde. 2018 kam das neue Zuhause am Bahnhof Siegburg/Bonn dazu, mit einem neuen Röster und Platz für das Team. Den Rohkaffee bezieht die Rösterei aus Mexiko, Peru und Indonesien. Vor Ort war das Team selbst.

Cajamarca und Chiapas

Der Kaffee wächst in Mischkultur. Zwischen den Kaffeesträuchern stehen Mangobäume, Bananenstauden und Papayapflanzen, und als Dünger nutzt Cofi Loco natürliche Stoffe. Die Provinz Cajamarca liegt im Norden Perus; dort wechseln Tag- und Nachttemperaturen stark, und die Bio-Kaffeepflanzen wachsen entsprechend langsam. Der mexikanische Kaffee kommt aus Chiapas, wo ihn die indigene Bevölkerung im subtropischen Regenwald anbaut.

Die Flasche mit dem Ventil

Cofi Loco füllt den Kaffee in Mehrweg-Glasflaschen. Im Deckel sitzt ein Ventil. Es lässt den Überdruck des frischen Kaffees heraus und hält Luft und Fremdgerüche draußen. So kommen die Bohnen direkt nach dem Rösten in die Flasche und reifen dort nach. Beim deutschen Patentamt besteht dafür ein Gebrauchsmusterschutz unter der Nummer 20 2020 105 673. Bis zu 50 Mal lässt sich eine Flasche wieder befüllen, und zurück geht sie überall dorthin, wo es auch Milchflaschen gibt. Wie der Kaffee in die Flasche kommt, hat ein Beitrag bei Galileo auf Pro 7 gezeigt.

Eimer und Nachfüllbeutel

Für Büro, Einzelhandel und Gastronomie stellt Cofi Loco passende Angebote zusammen. Der Eimer fasst drei Kilogramm. Er ist für Großverbraucher und Gastronomie gedacht. Auf Kundenwunsch gibt es Nachfüllbeutel mit ein bis zwei Kilogramm.

Röstergilde und Kaffeeverband

Der Kaffee ist nach DE-ÖKO-005 bio-zertifiziert. Cofi Loco gehört der Deutschen Röstergilde an und ist Mitglied im Deutschen Kaffeeverband e.V.

Wir kennen jede Bohne mit Vornamen."
Selbstbeschreibung der Rösterei · Quelle

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Ausstattung & Merkmale

  • Onlineshop
  • Für Gastronomie & Büro
  • Bio-zertifiziert
  • Fairtrade
  • Klimabilanz
  • Mehrwegverpackung

Häufige Fragen zur Cofi Loco

Wo röstet Cofi Loco den Kaffee?

Cofi Loco röstet in Siegburg. 2018 bezog die Rösterei ihr Zuhause am Bahnhof Siegburg/Bonn, mit einem neuen Röster und Platz für das Team. Die erste Röstmaschine lief ab 2015 auf einem Bio-Hof in Hennef, ein Shopröster mit 3,5 Kilogramm Röstkaffee pro Stunde.

Woher bezieht Cofi Loco den Rohkaffee?

Cofi Loco bezieht Rohkaffee aus Mexiko, Peru und Indonesien. Der peruanische Kaffee stammt aus der Provinz Cajamarca, der mexikanische aus Chiapas. In den Anbaugebieten war das Team selbst vor Ort.

Ist der Kaffee von Cofi Loco bio-zertifiziert?

Ja, der Kaffee von Cofi Loco ist nach DE-ÖKO-005 zertifiziert. Er wächst in Mischkultur: Zwischen den Kaffeesträuchern stehen Mangobäume, Bananenstauden und Papayapflanzen. Als Dünger nutzt die Rösterei natürliche Stoffe.

Wie funktioniert die Mehrwegflasche von Cofi Loco?

Cofi Loco füllt den Kaffee in eine Mehrweg-Glasflasche. Im Deckel sitzt ein Ventil, das den Überdruck des frischen Kaffees herauslässt und Luft draußen hält. Beim deutschen Patentamt besteht dafür ein Gebrauchsmusterschutz unter der Nummer 20 2020 105 673. Bis zu 50 Mal lässt sich die Flasche wieder befüllen, zurück geht sie überall dorthin, wo es auch Milchflaschen gibt.

Beliefert Cofi Loco auch Büros und Gastronomie?

Für Büro, Einzelhandel und Gastronomie stellt Cofi Loco passende Angebote zusammen. Großverbraucher und Gastronomie bekommen den Kaffee im Eimer mit drei Kilogramm, auf Kundenwunsch auch im Nachfüllbeutel mit ein bis zwei Kilogramm.

In welchen Verbänden ist Cofi Loco Mitglied?

Cofi Loco gehört der Deutschen Röstergilde an und ist Mitglied im Deutschen Kaffeeverband e.V.

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