
La gota negra
Hamburg
Über die La gota negra
La gota negra röstet Kaffee als Kollektiv in Hamburg. Die Bohnen laufen in kleinen Produktionseinheiten durch den Trommelröster von Quijote Kaffee in Rothenburgsort. Den Rohkaffee importiert das Kollektiv direkt. Er lagert in Billwerder Moorfleet, das Lager liegt im Grindelviertel, beides nah an der Rösterei. Das Kollektiv wirtschaftet bedarfsdeckend.
Einkauf mit anderen Kollektiven
Der Einkauf läuft gemeinsam. Alle Bohnensorten importiert La gota negra in Kooperation mit anderen Hamburger Kaffeekollektiven. Von der Kooperative CENCOIC aus Kolumbien kommt der Arabica, von der Kooperative Waylla Kuri aus Ecuador der Robusta. Ein Natural der COOPFAM und Robusta der Cafesul stammen aus Brasilien.
Zehn Kilo im Metalleimer
La gota negra hält verschiedene Behälter bereit, in denen der Kaffee aromageschützt und verpackungsfrei mitgeht. In die Metalleimer passen zehn Kilo Bohnen. Alte Kartons und Verpackungsmaterial sammelt das Kollektiv und verschickt den Kaffee in diesen recycelten Materialien. Flyer und Etiketten druckt es selbst, auf ökologischem Papier. Das Papier kommt von Memo. Innerhalb Hamburgs liefert das Kollektiv mit dem Fahrrad aus, wo die Logistik das zulässt.
Ein Film über die Vier-Tage-Woche
Für einen Film des BR über die Vier-Tage-Woche haben Filmleute das Kollektiv interviewt und bei der Arbeit begleitet. La gota negra arbeitet hierarchiearm. In allen Produktionsbereichen entscheidet das Kollektiv selbst, auch über das Arbeitstempo. Mit der Organisation als Kollektiv steigt es nach eigenen Angaben in eine solidarische Ökonomie ein.
Espresso und Filterkaffee im Shop
Im eigenen Shop führt La gota negra Espresso und Filterkaffee, beides auch entkoffeiniert. Dazu kommt entkoffeinierter Rohkaffee. Außerdem verkauft das Kollektiv die Broschüre „Land, Kultur und Autonomie“.
„Wir vertrauen den Kaffeebäuer*innen und glauben daran, dass ihre Art des Anbaus ökologisch und sozial nachhaltig ist. Dafür braucht es für uns keine Zertifizierung."
Zuletzt geprüft am
Ausstattung & Merkmale
- Onlineshop
- Direct Trade
Häufige Fragen zur La gota negra
Wo röstet La gota negra?
La gota negra röstet in Hamburg-Rothenburgsort am Trommelröster von Quijote Kaffee, in kleinen Produktionseinheiten. Der Rohkaffee lagert in Billwerder Moorfleet, das Lager liegt im Grindelviertel.
Woher kommen die Bohnen von La gota negra?
Der Arabica stammt von der Kooperative CENCOIC aus Kolumbien, der Robusta von der Kooperative Waylla Kuri aus Ecuador. Aus Brasilien kommen ein Natural der COOPFAM und Robusta der Cafesul. Alle Bohnensorten importiert La gota negra direkt, in Kooperation mit anderen Hamburger Kaffeekollektiven.
Gibt es Kaffee von La gota negra verpackungsfrei?
Ja. La gota negra hält verschiedene Behälter bereit, in denen der Kaffee aromageschützt und verpackungsfrei mitgeht. In die Metalleimer passen zehn Kilo Bohnen.
Wie ist La gota negra organisiert?
La gota negra arbeitet als Kaffeerösterei-Kollektiv aus Hamburg, hierarchiearm. In allen Produktionsbereichen entscheidet das Kollektiv selbst, auch über das Arbeitstempo, und wirtschaftet bedarfsdeckend. Für einen Film des BR über die Vier-Tage-Woche haben Filmleute das Kollektiv interviewt und bei der Arbeit begleitet.
Welche Kaffees führt La gota negra?
Im eigenen Shop führt La gota negra Espresso und Filterkaffee, beides auch entkoffeiniert, dazu entkoffeinierten Rohkaffee. Außerdem verkauft das Kollektiv die Broschüre „Land, Kultur und Autonomie“.
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