
DÜKA
Rheinland-Pfalz
Über die DÜKA
Michael Pelzer und Udo Bischoff rösten seit 2023 in Bad Dürkheim unter der Marke DÜKA. Fritz Opitz sen. hatte sie 1935 gegründet. Die Chargen bleiben klein. Für jede Bohne entwickeln die beiden ein eigenes Röstprofil.
Von der Quieta zur DÜKA
Fritz Opitz sen. leitete den Betrieb der Dürkheimer Quieta. Nach deren Insolvenz übernahm er Maschinen und einen Teil des Personals aus der Insolvenzmasse und gründete damit 1935 die DÜKA, auf dem Gelände östlich des Rhein-Haardt-Bahn-Depots. 1978 meldete die DÜKA Insolvenz an und stellte die Produktion ein. Der Name kam 2023 zurück. Georg Tempel, der Enkel von Fritz Opitz sen., überließ die Marke Michael Pelzer und Udo Bischoff.
Drei Röstungen je Sorte
Von jeder Sorte bieten Pelzer und Bischoff drei Röstungen an, abgestimmt auf Filterkaffee, Vollautomat und Siebträger. Viele Sorten tragen ihre Herkunft im Namen, etwa Honduras Espresso oder Ecuador Filter. Auch Blends stehen im Sortiment. Der Teufelstein Espresso besteht aus 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta.
Der Rohkaffee kommt über Importeure
Den Rohkaffee kaufen Pelzer und Bischoff bei Quijote Kaffee in Hamburg, Flying Roasters in Berlin, Ocafi in Brasilien und der GEPA. Über Quijote kommen Kaffees der Kooperativen APECAP und ACRIM in Ecuador, COMSA in Honduras, COIPEC in Guatemala und Cafesul in Brasilien. Die GEPA liefert Rohkaffee von CABRIPEL in Honduras, COOPFAM in Brasilien, Sol y Café in Peru und der Asociación Chajulense in Guatemala. Von Flying Roasters stammt unter anderem Kaffee der APROLMA, einer von Frauen getragenen Kooperative aus der Region Marcala in Honduras. Ocafi liefert Robusta. Der brasilianische Conilon stammt aus Espírito Santo.
„Bei vielen unserer Rohkaffees kennen wir nicht nur das Anbauland, sondern auch Region, Kooperative und Erzeugergruppe."
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Häufige Fragen zur DÜKA
Wo röstet DÜKA?
DÜKA röstet in Bad Dürkheim, und zwar in kleinen Chargen. Für jede Bohne entwickelt DÜKA ein eigenes Röstprofil.
Seit wann gibt es DÜKA?
Fritz Opitz sen. gründete DÜKA 1935. 1978 meldete DÜKA Insolvenz an und stellte die Produktion ein. Michael Pelzer und Udo Bischoff rösten seit 2023 wieder unter dem Namen.
Wer steht hinter DÜKA?
Michael Pelzer und Udo Bischoff haben DÜKA 2023 wiederbelebt. Möglich wurde das, weil Georg Tempel, der Enkel des Gründers Fritz Opitz sen., ihnen die Marke DÜKA überließ.
Welche Röstprofile bietet DÜKA an?
Von jeder Sorte bietet DÜKA drei Röstungen an, abgestimmt auf Filterkaffee, Vollautomat und Siebträger.
Woher bezieht DÜKA den Rohkaffee?
DÜKA kauft bei den Importeuren Quijote Kaffee in Hamburg, Flying Roasters in Berlin, Ocafi in Brasilien und der GEPA. Über Quijote kommen unter anderem Kaffees der Kooperativen APECAP und ACRIM in Ecuador, COMSA in Honduras, COIPEC in Guatemala und Cafesul in Brasilien, über die GEPA Rohkaffees von CABRIPEL in Honduras, COOPFAM in Brasilien, Sol y Café in Peru und der Asociación Chajulense in Guatemala.
Hat DÜKA auch Robusta im Sortiment?
Ja. Von Ocafi bezieht DÜKA brasilianischen Conilon aus Espírito Santo, einen Robusta. Auch Blends von DÜKA enthalten Robusta: Der Teufelstein Espresso besteht aus 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta.


