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Mauri e Peppe GmbH

Baden-Württemberg

5,0 (4 Bewertungen)

Über die Mauri e Peppe GmbH

Mauri e Peppe röstet in Deutschland nach italienischer Art. Der Inhaber stammt aus Neapel, sein Rezept prägt beide Hausmischungen bis heute. Dafür kauft der Betrieb Hochlandarabicas aus Süd- und Zentralamerika, der Karibik und Zentralafrika sowie Robusta aus Indien ein. Jede Partie wird vorher verkostet.

Sieben bis fünfzehn Tage Reifung

Vor der Röstung lagert der Rohkaffee sieben bis fünfzehn Tage, bis Feuchte und Dichte im gewünschten Korridor liegen. Erst dann geht die Partie in die Trommel. Dort bleibt sie lange, in kleinen Chargen, damit sich Süße und Körper entwickeln. Die Bohnen kühlen an Luft.

Zwei Mischungen im Kilobeutel

Der fertige Kaffee kommt im 1-kg-Beutel unter Schutzatmosphäre in den Handel; ein Aromaventil lässt die Röstgase entweichen und hält den Sauerstoff draußen. Das Sortiment zählt zwei Hausmischungen. Der Espresso Artigianale besteht zu 70 Prozent aus Arabica und zu 30 Prozent aus Robusta, dunkel-mittel geröstet, mit Bohnen aus Süd- und Zentralamerika, der Karibik, Zentralafrika und Indien. Die Maxi Crema Artigianale verschiebt das Verhältnis auf 60 zu 40 Prozent, wird mittel geröstet und stammt aus südamerikanischem und indischem Rohkaffee. Beide Mischungen gibt es als ganze Bohne.

Unterwegs bei den Betrieben

Als Kaffeehandel und Distributeur beliefert Mauri e Peppe Cafés, Restaurants, Hotels, Bäckereien, Büros und den Wiederverkauf. Betriebe bestellen in Staffeln von 12, 24 oder 48 Kilogramm und vereinbaren feste Liefertakte, wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich. In der Region fährt das Team selbst hinaus, justiert Mahlgrad und Dosierung an der Maschine und berät zur Maschinenpflege. Bestandskunden kaufen auf Rechnung.

Was in unseren Beuteln ist, ist Kaffee. Nichts sonst."
Selbstbeschreibung der Rösterei · Quelle

Zuletzt geprüft am

Ausstattung & Merkmale

  • Eigenes Café
  • Onlineshop
  • Für Gastronomie & Büro

Häufige Fragen zur Mauri e Peppe GmbH

Wo röstet Mauri e Peppe den Kaffee?

Mauri e Peppe röstet in Deutschland, und zwar nach italienischer Röstart. Der Rohkaffee stammt laut Sortenbeschreibung aus Süd- und Zentralamerika, der Karibik, Zentralafrika und Indien.

Welche Kaffees führt Mauri e Peppe?

Mauri e Peppe führt zwei Hausmischungen: den Espresso Artigianale mit 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta sowie die Maxi Crema Artigianale mit 60 Prozent Arabica und 40 Prozent Robusta. Beide gibt es als ganze Bohne im 1-kg-Beutel.

Wie röstet Mauri e Peppe?

Mauri e Peppe röstet lang und schonend in der Trommel, in kleinen Chargen. Vorher reift der Rohkaffee sieben bis fünfzehn Tage, nach der Röstung kühlen die Bohnen an Luft.

Beliefert Mauri e Peppe Gastronomie und Büros?

Ja. Mauri e Peppe beliefert Cafés, Restaurants, Hotels, Bäckereien, Büros und den Wiederverkauf, in Staffeln von 12, 24 oder 48 Kilogramm und in festen Liefertakten. In der Region stellt das Team Mahlgrad und Dosierung vor Ort ein.

Wie verpackt Mauri e Peppe den Kaffee?

Mauri e Peppe füllt den Kaffee in 1-kg-Beutel unter Schutzatmosphäre ab. Ein Aromaventil lässt die Röstgase entweichen und hält den Sauerstoff draußen.

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