
Kaffeemanufaktur Weidmann
Rheinland-Pfalz
Über die Kaffeemanufaktur Weidmann
Die Kaffeemanufaktur Weidmann röstet in Kirchheimbolanden in der Pfalz, in einer ehemaligen Mühle. In dem restaurierten Gebäude liegen Ladengeschäft, Verkostung und Rösterei beieinander. Täglich röstet das Team von Hand. Die Kaffees tragen Vornamen wie Mathilde, Xaver oder Viktor und begleiten den Betrieb seit 2009. Kaffeekinder heißen sie im Haus.
Zwölf Kilo je Charge
Ein Trommelröster der Marke Diedrich nimmt je Charge zwölf Kilogramm Rohkaffee auf. Den Rohkaffee kauft die Manufaktur im direkten Handel und röstet ihn nach eigenen Rezepturen. Die Chargen bleiben klein. Den Röstbedarf legt das Team jeden Morgen nach den Kundenwünschen fest.
Antonio, Luise und Ruprecht
Der Espresso Antonio besteht aus 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta und geht dunkel aus der Trommel. Aus Brasilien, Guatemala und Indien kommen seine Bohnen. Beim Café Crème Luise sind es 90 Prozent Arabica und 10 Prozent Robusta bei mittlerer Röstung, die Anbaugebiete liegen in Nicaragua, Kolumbien und Brasilien. Ruprecht besteht ganz aus Robusta. Diese Bohnen von der Harley Estate in Indien röstet die Manufaktur dunkel.
Vom Regal ins Büro
Die Manufaktur röstet für ihr Ladengeschäft, den Onlineshop, Firmenkunden und Gastronomie sowie für Händler und Partner in der Region. In der Händlerübersicht stehen deren Adressen, darunter mehrere Edeka-Märkte, eine Bäckerei und ein Landhandel. Büros, Kanzleien und Agenturen bekommen jeden Monat den anfallenden Bedarf frisch geröstet. Wer bestellt, holt das Paket ab, lässt es schicken oder bekommt es im Umkreis persönlich gebracht. Für Unternehmen, Hochzeiten oder Events gestaltet die Manufaktur Etiketten mit eigenem Logo oder Wunschdesign. Auch Pralinen gibt es. Sie stammen von der Manufaktur Chocami aus Schwetzingen.
Eine Ente von 1978
Zu Hochzeiten, Firmenfeiern oder Jubiläen kommt der Kaffee mit. Die Espressobar fährt vor. Dafür arbeitet die Manufaktur mit Eva's Café zusammen, einer restaurierten Kastenente aus dem Jahr 1978. Ihre Inhaberin Eva Czajkowski hat den Wagen selbst zur mobilen Kaffeebar umgebaut. An Bord stehen eine Siebträgermaschine und eine Filtermaschine.
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Ausstattung & Merkmale
- Eigenes Café
- Onlineshop
- Für Gastronomie & Büro
Häufige Fragen zur Kaffeemanufaktur Weidmann
Wo röstet die Kaffeemanufaktur Weidmann?
Die Kaffeemanufaktur Weidmann röstet in Kirchheimbolanden in der Pfalz. Rösterei, Ladengeschäft und Verkostung liegen dort in einer ehemaligen, restaurierten Mühle.
Mit welcher Maschine röstet die Kaffeemanufaktur Weidmann?
Die Kaffeemanufaktur Weidmann röstet mit einem Trommelröster der Marke Diedrich, in Chargen von zwölf Kilogramm Rohkaffee. Das Team arbeitet damit täglich von Hand und nach eigenen Rezepturen.
Welche Kaffees gibt es bei der Kaffeemanufaktur Weidmann?
Die Kaffees der Kaffeemanufaktur Weidmann heißen im Haus Kaffeekinder und tragen Vornamen wie Mathilde, Xaver oder Viktor; seit 2009 begleiten sie den Betrieb. Der Espresso Antonio besteht aus 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta bei dunkler Röstung, der Café Crème Luise aus 90 Prozent Arabica und 10 Prozent Robusta bei mittlerer Röstung. Ruprecht besteht zu 100 Prozent aus Robusta von der Harley Estate in Indien, ebenfalls dunkel geröstet.
Woher bezieht die Kaffeemanufaktur Weidmann ihren Rohkaffee?
Die Kaffeemanufaktur Weidmann kauft ihren Rohkaffee im direkten Handel. Als Anbaugebiete der genannten Sorten nennt sie Brasilien, Guatemala, Nicaragua, Kolumbien und Indien.
Beliefert die Kaffeemanufaktur Weidmann auch Firmen?
Für Büros, Kanzleien und Agenturen röstet die Kaffeemanufaktur Weidmann jeden Monat den anfallenden Bedarf frisch. Kunden holen das Paket ab, lassen es schicken oder bekommen es im Umkreis persönlich gebracht. Auf Wunsch trägt die Packung ein eigenes Logo oder Wunschdesign.
Kommt die Kaffeemanufaktur Weidmann zu Veranstaltungen?
Zu Hochzeiten, Firmenfeiern oder Jubiläen bringt die Kaffeemanufaktur Weidmann ihren Kaffee mit, in Kooperation mit Eva's Café. Das ist eine restaurierte Kastenente aus dem Jahr 1978, die Inhaberin Eva Czajkowski selbst zur mobilen Kaffeebar umgebaut hat, mit einer Siebträgermaschine und einer Filtermaschine an Bord.



