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Röststation e.U.

Steiermark

4,7 (251 Bewertungen)

Über die Röststation e.U.

Die Röststation röstete selbst. Dafür stand ein Giesen W6 in der Rösterei, ein Trommelröster für sechs Kilo. Der Betrieb verkaufte seinen Kaffee über einen Onlineshop.

18 bis 24 Minuten in der Trommel

Ein Röstvorgang dauerte 18 bis 24 Minuten. Die Bohnensorte entschied. Dabei stieg die Temperatur über 200 Grad.

Luft aus dem Abkühlsieb

Sobald der Röstvorgang endete, kamen die Bohnen ins Abkühlsieb. Dort kühlte Luft sie herunter. Auf das Tempo kam es an, denn eine rasche Abkühlung verhinderte das Nachrösten.

Reinsortig geröstet

Die Röststation verwendete reinsortige Kaffeesorten. Das hatte einen Grund: So blieben die verschiedenen Geschmacksrichtungen unverfälscht.

Die Röststation war eine Kaffee-Spezialitäten-Rösterei, d.h. wir rösteten unsere Kaffees selbst. Dafür verwendeten wir nur hochwertige Sorten und um die verschiedenen Geschmacksrichtungen nicht zu verfälschen, nur reinsortige."
Selbstbeschreibung der Rösterei · Quelle

Zuletzt geprüft am

Ausstattung & Merkmale

  • Onlineshop

Häufige Fragen zur Röststation e.U.

Wie röstete die Röststation ihren Kaffee?

Die Röststation röstete in einem Giesen W6, einem Trommelröster für sechs Kilo. Ein Röstvorgang dauerte je nach Bohnensorte 18 bis 24 Minuten, bei Temperaturen über 200 Grad.

Was für eine Rösterei war die Röststation?

Die Röststation bezeichnete sich als Kaffee-Spezialitäten-Rösterei und röstete ihre Kaffees selbst.

Röstete die Röststation reinsortig?

Ja. Die Röststation verwendete für ihre Kaffees reinsortige Sorten, damit die verschiedenen Geschmacksrichtungen nicht verfälscht wurden.

Wie kühlte die Röststation die Bohnen nach dem Rösten ab?

Nach dem Röstvorgang kühlte die Röststation die Bohnen im Abkühlsieb mit Luft. Die rasche Abkühlung verhinderte, dass die Bohnen nachrösteten.

Wo verkaufte die Röststation ihren Kaffee?

Die Röststation verkaufte ihren Kaffee über einen Onlineshop.

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