
J. Hornig
Steiermark
Über die J. Hornig
J. Hornig röstet seit 1912 Kaffee und sitzt heute in Kalsdorf bei Graz. Angefangen hat alles in einem Grazer Lebensmittelgeschäft. Die Langzeitröstung lässt jeder Bohne so viel Zeit, wie sie braucht. In Wien röstet das Team die Single Origins auf der Trommel. Die Kaffeebar steht ebenfalls dort.
Zeit in der Trommel
Über hundert Jahre Rösterfahrung bringt J. Hornig in die Gastronomie ein. Die Röstmeister-Linie für die Gastronomie läuft ebenfalls durch die Langzeitröstung. Für den Kaffeetschi Cold Brew röstet der Betrieb Arabica aus biologischem Anbau schonend auf der Trommel und braut ihn danach über zwanzig Stunden kalt auf. Der Cold Brew ist vegan.
Von der Farm Chepsango
Die Single Origins kommen aus dem brasilianischen Cerrado, aus Nandi in Kenia, aus Huehuetenango in Guatemala, aus Huila in Kolumbien und aus Guji in Äthiopien. In der Region Nandi baut Rosebella Langat die Arabicas für den Nandi Espresso an. J. Hornig bezieht den Rohkaffee für den Nandi Filter direkt von der Farm Chepsango. Auf der Finca Las Palmas im kolumbianischen Huila kultiviert Efren Echeverry Ortega die Bohnen für den Las Palmas Omni. Alle Sorten sind Arabica.
Vier Siebträger in Kalsdorf
In der Barista Academy in Kalsdorf stehen vier professionelle Siebträgermaschinen und Mühlen, bis zu acht Teilnehmer finden dort Platz. Das Programm reicht vom Basic-Kurs über Intermediate bis Professional. Dazu kommt Latte Art. Hannes Andexer leitet die Kurse in Kalsdorf als Barista Coffee Master. In der Wiener Kaffeebar stehen zwei Siebträgermaschinen für bis zu vier Teilnehmer bereit. Árni Hjörleifsson unterrichtet dort, röstet die Spezialitätenkaffees und tritt bei den Austrian Coffee Championships an. Für professionelle Baristi hält die BRITA Water Academy in der Barista Academy Seminare rund ums Wasser.
Kaffee für Büros und Gastronomie
Für Büros stellt J. Hornig Pakete mit Jura-Vollautomaten zusammen, vom WE6 Professional bis zur GIGA X3. Das Team fährt vorher hin und verkostet die Bohnen gemeinsam mit dem Kunden. So entsteht die Mischung. Die Kundenliste nennt foodora, Schachermayer, die Graz Holding und den Talent Garden Vienna. Einen festen Ansprechpartner hat jeder Gastro-Kunde. Praxmarer, Alfredo Espresso, Cocaya und Eilles Tee gehören zur J. Hornig-Familie.
Eine Packung wird zur Tasche
Für die Caritas Crema Bio mischt J. Hornig bio-zertifizierte Bohnen aus Asien und Südamerika, gehandelt nach Fairtrade-Standards. Die Caritas bekommt den Reinerlös. Die leere Packung nimmt eine Carla-Abgabestelle in Wien zurück, und in der Werkstatt Wörkerei, die junge Menschen stufenweise in die Arbeitswelt begleitet, wird daraus eine Tasche. Der Betrieb führt die Bio-Kontrollnummer AT-BIO-501.
„Wir rösten unseren Kaffee – mit einem entscheidenden Unterschied zur Konkurrenz: Wir nehmen uns Zeit."
Zuletzt geprüft am
Ausstattung & Merkmale
- Eigenes Café
- Onlineshop
- Kaffee-Abo
- Kaffeekurse
- Für Gastronomie & Büro
- Bio-zertifiziert
- Direct Trade
- Fairtrade
- Entkoffeiniert
- Teeangebot
- Kapseln & Pads
- Sortenreine Kaffees
Häufige Fragen zur J. Hornig
Wo röstet J. Hornig seinen Kaffee?
J. Hornig sitzt in Kalsdorf bei Graz und röstet im Langzeitverfahren. Die Single-Origin-Spezialitätenkaffees entstehen auf der Trommel in Wien, wo J. Hornig auch die Kaffeebar in der Siebensterngasse 29 betreibt.
Seit wann gibt es J. Hornig?
J. Hornig geht auf das Jahr 1912 zurück, angefangen hat alles in einem Lebensmittelgeschäft in Graz. Heute hat J. Hornig seinen Sitz in Kalsdorf bei Graz und einen zweiten Standort in Wien.
Bietet J. Hornig Barista-Kurse an?
Ja. J. Hornig schult in der Barista Academy in Kalsdorf an vier Siebträgermaschinen mit bis zu acht Teilnehmern und in der Wiener Kaffeebar an zwei Maschinen mit bis zu vier Teilnehmern. Das Programm umfasst Latte Art sowie die Barista-Kurse Basic, Intermediate und Professional; in der Barista Academy hält zudem die BRITA Water Academy Seminare rund ums Wasser für professionelle Baristi.
Woher bezieht J. Hornig die Bohnen für die Single Origins?
J. Hornig kauft Rohkaffee unter anderem im brasilianischen Cerrado, in Nandi (Kenia), Huehuetenango (Guatemala), Huila (Kolumbien) und Guji (Äthiopien). Den Rohkaffee für den Nandi Filter bezieht J. Hornig direkt von der Farm Chepsango, die Bohnen für den Las Palmas Omni wachsen auf der Finca Las Palmas in Huila.
Beliefert J. Hornig auch Gastronomie und Büros?
Ja. Für die Gastronomie röstet J. Hornig die Röstmeister-Linie im Langzeitverfahren, jeder Gastro-Kunde hat einen festen Ansprechpartner. Für Büros stellt J. Hornig Pakete mit Jura-Vollautomaten zusammen, vom WE6 Professional bis zur GIGA X3, und verkostet die Bohnen vorher gemeinsam vor Ort.
Hat J. Hornig Bio-Kaffee im Sortiment?
Ja. J. Hornig führt die Bio-Kontrollnummer AT-BIO-501. Bio-zertifiziert sind unter anderem die Caritas Crema Bio, eine nach Fairtrade-Standards gehandelte Espresso-Mischung aus Asien und Südamerika, deren Reinerlös an die Caritas geht, und der Kaffeetschi Cold Brew aus Arabica-Bohnen aus biologischem Anbau.
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