
KAFFEELAND HAINISCH
Burgenland
Über die KAFFEELAND HAINISCH
Beate Gusner-Hainisch und Günter Hainisch führen das KAFFEELAND HAINISCH in Oberschützen im Südburgenland. Den Betrieb gibt es seit 2010. Als Chef-Diplom-Kaffeesommelière bereitet Beate Gusner-Hainisch im Kaffeehaus die Kaffeespezialitäten zu. In der eigenen Rösterei röstet das Unternehmen frisch und verliest die Bohnen zweimal von Hand. Der Schwerpunkt liegt in Afrika.
Oberschützen und die Osmanen
2010 kündigten die Gründer ihre Jobs und bauten das KAFFEELAND HAINISCH auf. Den Ausschlag gab der Kaffee. Für den Standort sprach die Geschichte der Region: Im Südburgenland haben die Osmanen nach Darstellung des Betriebs höchstwahrscheinlich schon vor der ersten Wiener Türkenbelagerung Kaffee auf österreichischem Boden geröstet und getrunken.
Ein Prädikat für den di Fenice
Der Shop nennt den Röstgrad. Bei mehreren Kaffees ist es die Wiener Röstung, beim Espresso di Fenice die Triestiner Röstung, auch Full City Roast genannt, beim Italian Roast Espresso der Italian Roast. Der Espresso di Fenice erhielt beim Specialty Coffee Award 2025 das Prädikat „Sehr Gut“. Auszeichnungen für weitere eingereichte Produkte gab es 2024 und 2026. Das Unternehmen ist Mitglied der europäischen Röstergilde und der SCAE.
Vom Shop bis zum Bauernladen
Der Onlineshop führt neben Kaffee auch Tee, Rohrzucker und Kakao, Kaffeemühlen, Zubereiter und Barista-Zubehör. Daneben verkaufen Bäckereien, Bauernläden und Cafés die Produkte. Ein Supermarkt gehört dazu. Gastronomie und Gewerbe bekommen eine Probierpackung mit 250 Gramm, abgestimmt auf Konzept und Geschmack.
Von Äthiopien bis Uganda
Die afrikanischen Herkünfte reichen von Äthiopien über Malawi und Ruanda bis nach Tansania und Uganda. Dazu kommen Kaffees aus Mittelamerika und der Karibik, aus Südamerika und aus Asien. Manche Sorten sind bio. Sie tragen die Kontrollnummer AT-BIO-401. Den fairen Handel regelt das Unternehmen im eigenen Programm „FAIR world of coffee“: Mit dem Kauf von HAINISCH KAFFEE unterstützt es ein soziales Projekt in den Anbauländern aus den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur.
Ein Museum am Röstort
Am Standort steht ein kleines Kaffee- und Röstmuseum, das die Geschichte des Kaffees erzählt. Unter dem Titel „Erlebnis Kaffee“ laufen Seminare und Kurse, auch für Gruppen und Schulklassen. Das KAFFEELAND HAINISCH ist offizieller Partner von Jochen Schweizer. Im KAFFEEHAUS HAINISCH an derselben Adresse gibt es Kaffee zur Verkostung. Dazu kommt eine mobile Kaffeebar. Sie fährt zu Feiern hinaus.
Strom vom eigenen Dach
Seit 2022 erzeugt eine hauseigene Photovoltaikanlage ungefähr so viel Strom, wie der Betrieb verbraucht. Damit lädt auch das E-Auto, mit dem die Bestellungen in der Umgebung zugestellt werden. Im Winter wärmt ein Kachelofen. Das Buchenholz dafür stammt aus der Naturpark- und Europaschutzregion Geschriebenstein.
„Damit war klar, dass das KAFFEELAND dort entstehen sollte, wo der erste Kaffee auf österreichischem Boden getrunken wurde."
Zuletzt geprüft am
Ausstattung & Merkmale
- Onlineshop
- Kaffeekurse
- Für Gastronomie & Büro
- Bio-zertifiziert
- Fairtrade
- Klimabilanz
- Grünstrom
- Kapseln & Pads
- Sortenreine Kaffees
- Ausgezeichnet
Häufige Fragen zur KAFFEELAND HAINISCH
Wo röstet das KAFFEELAND HAINISCH?
Das KAFFEELAND HAINISCH röstet in der eigenen Rösterei in Oberschützen im Südburgenland. An derselben Adresse stehen das KAFFEEHAUS HAINISCH zur Kaffeeverkostung und ein kleines Kaffee- und Röstmuseum.
Seit wann gibt es das KAFFEELAND HAINISCH?
Seit 2010. Damals kündigten die Gründer ihre Jobs und bauten das KAFFEELAND HAINISCH auf. Den Ort wählten sie nach der Kaffeegeschichte des Südburgenlands, wo die Osmanen vor der ersten Wiener Türkenbelagerung Kaffee geröstet haben sollen.
Wer führt das KAFFEELAND HAINISCH?
Gesellschafter des KAFFEELAND HAINISCH sind Beate Gusner-Hainisch und Günter Hainisch, beide vertreten auch die Geschäftsführung. Im Kaffeehaus bereitet Beate Gusner-Hainisch als Chef-Diplom-Kaffeesommelière die Kaffeespezialitäten zu.
Woher bezieht das KAFFEELAND HAINISCH seinen Kaffee?
Der Schwerpunkt des KAFFEELAND HAINISCH liegt auf Afrika, unter anderem auf Äthiopien, Malawi, Ruanda, Tansania und Uganda. Dazu kommen Kaffees aus Mittelamerika und der Karibik, aus Südamerika und aus Asien. Den fairen Handel regelt das eigene Programm FAIR world of coffee, das soziale Projekte in den Anbauländern unterstützt.
Welche Auszeichnungen hat das KAFFEELAND HAINISCH?
Der Espresso di Fenice des KAFFEELAND HAINISCH erhielt beim Specialty Coffee Award 2025 das Prädikat „Sehr Gut“. 2024 und 2026 wurden weitere eingereichte Produkte ausgezeichnet. Der Betrieb gehört der europäischen Röstergilde und der SCAE an.
Gibt es Bio-Kaffee vom KAFFEELAND HAINISCH?
Ja. Ein Teil der Sorten stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und trägt die Kontrollnummer AT-BIO-401. Der Onlineshop des KAFFEELAND HAINISCH führt neben Kaffee auch Tee, Rohrzucker und Kakao, Mühlen, Zubereiter und Barista-Zubehör.
Kann man beim KAFFEELAND HAINISCH einen Kaffeekurs buchen?
Ja. Das KAFFEELAND HAINISCH bietet unter dem Titel „Erlebnis Kaffee“ Seminare und Kurse an, auch für Gruppen und Schulklassen, und ist offizieller Partner von Jochen Schweizer. Für Feiern kommt die mobile Kaffeebar zu den Gästen.
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