Welcher Filter ist der beste?

Von der Kaffeelust-RedaktionAktualisiert am 12 Min.

Welcher Filter ist der beste?

Ein Regal voller Filter: Porzellan, Glas, Kunststoff, Edelstahl, dazu Papier in Weiß und Braun und ein Baumwolltuch mit Holzgriff. Wer davor steht, könnte meinen, die Wahl des Filters entscheide über den ganzen Kaffee. Zugegeben, so weit geht es nicht, die Bohne und die Mühle sind wichtiger. Tatsache aber ist: Der Filter bestimmt, was in der Tasse ankommt und was im Filter bleibt, und das schmeckt man. Worin unterscheiden sich die Materialien? Warum läuft der eine Filter schneller als der andere? Und was hält Papier zurück, das Metall durchlässt?

Die kurze Antwort: Wer klaren, sauberen Kaffee will oder auf seinen Cholesterinwert achtet, nimmt Papier. Wer Körper und Fülle will, nimmt ein Metallsieb oder die Karlsbader Kanne und mahlt etwas gröber. Beim Halter ist das Material fast egal, solange er vorgewärmt ist und nicht nach Plastik riecht. Wir haben die gängigsten Filter getestet und den Einfluss der verschiedenen Materialien und Macharten auf Brühvorgang und Geschmack.

Die Übersicht: sechs Filter im Vergleich

FilterMaterialEinweg oder DauerGeschmackReinigungKosten im Jahr
Filtertüte 1x4PapierEinwegklar, hält Öle zurückTüte samt Satz in den Biomüllrund 12 €
Filterpapier V60PapierEinwegklar, sehr sauberPapier samt Satz in den Biomüllrund 24 €
Filterhalter für PapierPorzellan, Glas, Kunststoff, EdelstahlDauerneutral, wenn vorgewärmt und geruchsfreiabspüleneinmalig, dazu das Papier
MetallsiebEdelstahlgewebeDauervollmundig, Öle in der Tasse, leichte Trübungnach jeder Tasse ausspüleneinmalig, kein Verbrauch
Karlsbader KannePorzellansiebDauervollmundig, ohne Papiergeschmack, braucht gröberen Mahlgradausspüleneinmalig, kein Verbrauch
StofffilterBaumwolleDauer, aber Verschleißhält nach der Uppsala-Messung den größten Teil des Cafestols zurück, aber nicht allesauswaschen, bei Bedarf ersetzenTuch nach Bedarf

Die Kosten sind gerechnet für eine Tasse am Tag, ein Filter je Tasse, 365 Tage. Grundlage sind die Preise der Hersteller im September 2026: Melitta verlangt für 80 Filtertüten 1x4 2,69 €, Hario für 100 Filterpapiere V60 in Größe 02 6,50 €. Ein Metallsieb wie der Hario Cafeor in Größe 02 kostet einmalig 37,50 €, ein Porzellanhalter von Melitta 30,99 €. Für die Karlsbader Kanne und die Stofffilter nennen wir keine Zahl, weil uns kein Herstellerpreis vorliegt.

Dauer- und Einwegfilter: was ist der Unterschied?

Kaffeefilter können für den dauerhaften Gebrauch gemacht sein oder für einen einzigen Brühvorgang. Dauerfilter sind aus haltbaren Materialien, z.B. Glas, Kunststoff, Porzellan, Metall oder Stoff, können gereinigt und wiederverwendet werden. Zu den Einwegfiltern zählen solche aus Papier wie z.B. Filtertüten für Handfilter oder für die Chemex Kanne. Nachhaltige Alternativen sind Einsätze aus biologisch abbaubarem Filterpapier oder Metallfilter mit einem engmaschigen Netz kleiner Tropflöcher.

Streng genommen sind die meisten Filter zwei Dinge: ein Halter, der bleibt, und ein Einsatz, der wechselt. Der Porzellanfilter auf der Kanne ist ein Dauerfilter, das Papier darin ein Einwegfilter. Nur das Metallsieb, das Baumwolltuch und das Porzellansieb der Karlsbader Kanne kommen ganz ohne Einsatz aus. Das erklärt auch die Tabelle: Wer Papier benutzt, zahlt jedes Jahr, wer ein Sieb benutzt, zahlt einmal.

Das Material: Glas, Porzellan oder Kunststoff

Hier treffen zwei Utensilien mit Geschichte aufeinander. Die herkömmlichen Filter haben ihren Ursprung im Melitta-Filter. Der Name Melitta hat einen enormen Bekanntheitsgrad und war lange Zeit Synonym für Kaffeekochen zuhause. Melitta Bentz war 1908 nicht zufrieden damit, wie das Kaffeekochen damals ablief: Kaffeepulver wurde mit heißem Wasser aufgegossen und anschließend durch ein haushaltsübliches Sieb oder durch ein Tuch gefiltert. In den Tüchern neigte der Kaffeesatz zu verstopfen, das Wasser lief zu zäh ab, sodass der Kaffee bitter wurde, und je nach Sieb landete mal mehr und mal noch mehr Kaffeesatz in der Kanne.

Melitta Bentz behalf sich mit einem Messingbecher, durchlöcherte ihn, setzte ein Löschblatt aus einem Schulheft ihres Sohnes ein und filterte ihren Kaffee auf diese Weise in die Kanne, ohne Kaffeesatz. Am 20. Juni 1908 meldete sie ihren „Kaffeefilter mit auf der Unterseite gewölbtem und mit Vertiefung versehenem Boden sowie mit schräg gerichteten Durchflusslöchern" beim Kaiserlichen Patentamt als Gebrauchsmuster an, im Dezember desselben Jahres stand die Firma im Dresdner Handelsregister. Auf das Gebrauchsmuster folgte der bekannte Filter aus Porzellan oder Keramik, 1936 bekam er den konisch zulaufenden Boden mit der passenden Filtertüte, später kam Kunststoff dazu.

Verschiedene Kaffeefilter und Aufgusskannen aus Glas, Porzellan und Metall auf Holztisch

Der Hario V60 blickt erst seit 2004 auf eine Karriere zurück, dafür aber mit einem steilen Start, der bis heute ungebremst ist. Die Firma Hario, 1921 in Japan als Hersteller von hitzefestem Glas gegründet, entwarf diesen Filter mit einem Kegel im Winkel von 60 Grad und spiralförmigen Rillen, damit das Wasser von allein durch den Kegel läuft. Hario Filter gibt es aus Glas, Porzellan, Kunststoff und Metall.

Der Vergleich: Hario V60 vs. herkömmlicher Filter

Wir nehmen es gleich vorweg: der Hario V60 hat in unserem Test den herkömmlichen Filter geschlagen, ganz gleich ob die Filter aus Porzellan, Glas oder Kunststoff sind.

hario kaffeefilter handaufguss

Dafür gibt es vier Gründe:

  • Die Form: Die konische Kegelform des Hario V60 mit Spitze leitet das Wasser zielgerichtet nach unten und vermeidet das sog. „Channeling“, einen Wasserstau am Filterboden. Die Zahl 60 weist auf den Neigungswinkel im Kegelinneren hin: er beträgt genau 60°, sodass der Filter genügend Wasser fassen und es direkt nach unten leiten kann.

Der herkömmliche Filter hat auch eine V-Form, jedoch keine Spitze sondern einen abgeflachten Boden, bei dem Channeling und Überextraktion vorprogrammiert sind.

  • Das Tropfloch: Die große Öffnung im Hario V60 ist ideal für ein perfektes Brühergebnis. Ein Channeling kann nicht entstehen, sodass ein steter Kaffeestrahl herausläuft.

Der Noname-Filter hat, je nach Modell, ein bis drei Öffnungen, jedoch sehr kleine, die das Brühwasser unregelmäßig und zu langsam durchlaufen lassen.

  • Die Rillen: Die geschwungenen Rillen in der Innenwand des Hario V60 leiten das Wasser nicht steil nach unten, sondern in einem Wirbel. So bleibt das Wasser in einer zirkulierenden Bewegung, die einem Channeling vorbeugt und zudem eine gleichmäßige Extraktion ermöglicht.

Der herkömmliche Filter hat gerade Längsrillen, die direkt nach unten führen. Zusammen mit dem flachen Boden und den kleinen Öffnungen bleibt der Kaffee mit dem Wasser länger in Kontakt, Channeling und damit Überextraktion werden begünstigt.

  • Der Filtereinsatz: An die Kegelform und die große Öffnung angepasst, hat das Filterpapier für den Hario V60 nur eine seitliche Knickfalte, die das Wasser am Ablaufen nicht hindert.

Filterpapier für gängige Filter hingegen haben eine seitliche Knickfalte und eine weitere am Boden, sodass zwei Stellen verdickt werden und dem Wasser weiteren Widerstand bieten, v.a. direkt über dem Tropfloch.

Der Preis für die bessere Form ist das Papier: Die V60-Filter kosten je Stück rund das Doppelte einer Filtertüte 1x4, im Jahr sind das nach unserer Rechnung oben etwa 12 € mehr. Und die Form verlangt Aufmerksamkeit. Hario selbst gibt für 15 g Kaffee auf 250 ml Wasser rund zweieinhalb Minuten an, in denen du langsam und in Kreisen gießt. Wer nebenher den Tisch deckt, ist mit dem langsameren 1x4 gut bedient.

Formvollendeter Genuss aus Porzellan: die Karlsbader Kanne

Keine Art der Kaffee-Zubereitung hat mehr Stil als das Aufbrühen mit der Karlsbader Kanne. Und keine fördert die Aromen so intensiv zu Tage. Kaffeearomen sind an Öle gebunden. Beim Kontakt mit heißem Wasser lösen sie sich vom Kaffeepulver und fließen in die Kanne. Da bei der Karlsbader Kanne kein Filterpapier verwendet wird, hält diese die Öle nicht zurück. Zudem geraten auch keine Eigengerüche eines handelsüblichen Filterpapiers in den Kaffee. Das Ergebnis: ein atemberaubend aromatischer Kaffeemoment.

Weiße Porzellankanne mit separatem Filtereinsatz und Deckel, Kaffeebohnen auf Jutestoff

Zudem sitzt ein Wasserverteiler auf dem Filter, mit dem die Kanne das gleichmäßige Verteilen von Wasser selbst übernimmt.

Da der Filtereinsatz durchlässiger ist als Filterpapier, solltest du den Kaffee etwas gröber mahlen.

Die Kanne kommt aus Bayreuth. Die Porzellanfabrik Walküre, 1899 gegründet, hat sie über hundert Jahre lang gefertigt, bis zur Insolvenz 2019. Seit 2020 gehört die Marke Walküre zu Friesland Porzellan.

Aus der stylischen Barista-Küche: Filter aus Metall

Filter aus Metall gibt es als Filterhalter oder als Filtereinsatz. Beide sind jedoch nicht ganz so bekannt. In den letzten Jahren sieht man sie verstärkt in hippen Barista-Küchen. Sie überzeugen mit ihrem andersartigen Aussehen und mit aromatischem Kaffeegeschmack. Die Form dieser Filter weicht mitunter ab, anstatt Längsrillen gibt es welche mit Querrillen, wie z.B. der Kalita Wave Filter. Die Längsrillen hier sind im welligen Filterpapier integriert und leiten das Wasser optimal nach unten. Das Besondere: das Filterpapier sitzt locker im Metallfilter, die Wellen halten es von der Wand fern, und im flachen Boden sind drei Tropflöcher. Trotz des flachen Bodens wird ein Channeling vermieden.

Der Metallhalter ist also nicht dasselbe wie das Metallsieb. Der Kalita Wave und der V60 aus Edelstahl brauchen Papier wie ihre Geschwister aus Porzellan. Ohne Papier arbeitet nur das Sieb, ein feines Edelstahlgewebe, das an die Stelle des Papiers tritt.

Goldfilter mit feinem Maschengewebe und Max-Markierung in Glaskaraffe

Filtereinsätze aus Metall sind Dauerfilter und deshalb eine nachhaltige Alternative zu Papierfiltern. Zudem gibt es kein Channeling, da das Wasser durch die vielen kleinen Öffnungen in den Filterwänden austreten kann. Besonders gefällt uns das Extraktions-Ergebnis: die im Kaffeepulver enthaltenen Öle bleiben nicht im Filter hängen, sondern gelangen in den Kaffee und sorgen für ein sehr aromatisches Kaffeeerlebnis.

Kleiner Nachteil: dadurch rutschen auch kleine Partikel des Kaffeesatzes durch den Filter, die den Kaffee in der Tasse ein wenig eintrüben. Je nach Filtermaterial haben wir festgestellt, dass es einen geschmacklichen Unterschied geben kann. Manche Filter verströmen einen metalligen Duft, der dann auch den Geschmack beeinflusst. Bei Metallfilter mit vergoldeter Schicht ist man auf der sicheren Seite bzw. beim Kauf des Filter immer darauf achten, ob er einen eigenen Geruch verströmt.

Was das Papier zurückhält: Öle und Cafestol

Dass Papier die Öle zurückhält und Metall sie durchlässt, ist keine Geschmacksfrage allein. In den Ölen der Bohne stecken zwei Stoffe, Cafestol und Kahweol, die den Cholesterinwert im Blut anheben. Wie viel davon in der Tasse landet, hängt fast nur vom Filter ab.

Eine Untersuchung der Universität Uppsala aus dem Jahr 2025 hat das nachgemessen. Zu Hause mit Papier gefilterter Kaffee enthielt im Median 12 mg Cafestol je Liter. Kaffee aus French Press oder Perkolator lag bei rund 90 mg, aufgekochter Kaffee nach skandinavischer Art bei 939 mg je Liter. Einzelne Espressoproben lagen noch darüber. Ein Tuch hilft: Wurde der gekochte Kaffee durch einen Stofffilter gegossen, blieben 28 mg übrig.

Woher der Unterschied kommt, zeigt eine brasilianische Arbeit von 2017. Sie hat beim Filterkaffee verfolgt, wo das Cafestol aus der Bohne bleibt: 87 Prozent im Kaffeesatz, 12 Prozent im Papier, 0,15 Prozent im Getränk. Das meiste hält also schon der Satz zurück, weil heißes Wasser Fett schlecht löst. Das Papier fängt den Rest. Ein Metallsieb tut das nicht, und ein Espressosieb schon gar nicht.

Für die Tasse heißt das: Wer täglich mehrere Tassen trinkt und auf seine Blutfette achten muss, fährt mit Papier besser. Wer gesund ist und den Körper eines Siebkaffees mag, hat keinen Grund, darauf zu verzichten. Beides ist Kaffee, nur nicht derselbe.

Fazit

Egal für welchen Filter du dich entscheidest, aromatischer Kaffeegenuss ohne Fremdgeschmack ist mit allen Filtern möglich! Das ist auch gute Nachricht für Studentenbuden, denn gute Filter sind auch schon recht günstig zu bekommen.

Grundsätzlich solltest du diese Tipps beachten, damit die Tasse auch so schmeckt, wie du es dir wünschst:

  • Filter aus Glas oder Porzellan vorwärmen. Kaltes Material stört den Extraktionsprozess, das Ergebnis ist saurer Kaffee. Filter aus Kunststoff und Metall erhitzen sich schnell, sodass hier keine Gefahr besteht.
  • À propos Kunststoff: wir legen Filter aus hochwertigem Kunststoff ans Herz für aromatischen und geschmacksneutralen Kaffeegenuss. Billige Filter riechen bereits nach Plastik, und so schmeckt der Kaffee dann auch.
  • Papier vor dem Brühen mit heißem Wasser durchspülen. Das nimmt den Papiergeschmack heraus und wärmt Filter und Kanne gleich mit. Hario schreibt das für den V60 ausdrücklich in seine Anleitung, es gilt aber für jede Filtertüte.
  • Verwendest du Filtertüten, solltest du Papierfilter für das dazu passende Modell verwenden. Kaffeefilter wie z.B. von Melitta funktionieren gut bei herkömmlichen Filtern, nicht jedoch beim Hario V60.
  • Auch beim besten Filter ist das richtige Aufbrühen wichtig. Kaffeepulver immer eben einfüllen und langsam von außen in die Mitte kreisend aufgießen. Langsames und geduldiges Aufgießen ist der Schlüssel zum perfekten Ergebnis. Der Brühvorgang sollte etwa zweieinhalb bis drei Minuten dauern und das sog. Kaffeebett, der Kaffeesatz im Filter, sollte keinen Krater bilden, sondern flach sein.

Lies dazu auch diesen Artikel: Deshalb ist der Mahlgrad so wichtig


Quellen: Deutsches Patent- und Markenamt, Melitta Bentz (Messingbecher, Löschpapier aus dem Schulheft des Sohnes, Gebrauchsmuster angemeldet am 20. Juni 1908, eingetragen am 8. Juli 1908, Handelsregister Dresden 15. Dezember 1908, konischer Filter und passende Filtertüte 1936); Hario UK, Birth of the Hario V60 (Gründung 1921 als Hersteller hitzefesten Glases, V60 entworfen 2004, 60-Grad-Kegel, spiralförmige Rillen); Hario UK, Expert V60 Brew Guide (15 g auf 250 ml, 92 bis 96 °C, Papier vorher mit heißem Wasser spülen, rund 2,5 Minuten); Kalita, Wave 185 Stainless Steel Coffee Dripper (flacher Boden mit drei Löchern, Wellenfilter mit 20 Wellen, der den Kaffee von der Wand fernhält); Hario Europe, V60 Metal Dripper 02 (Halter aus Edelstahl für Papierfilter); Hario Global, Cafeor Dripper (Edelstahlgewebe, lässt die Kaffeeöle durch, kein Papier); Wikipedia, Porzellanfabrik Walküre (gegründet 1899, Insolvenz 2019, Marke seit 2020 bei Friesland Porzellan); Orrje und Iggman, Cafestol and kahweol concentrations in workplace machine coffee compared with conventional brewing methods, Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases, 2025 (Papierfilter 12 mg/l Cafestol, French Press und Perkolator rund 90 mg/l, Kochkaffee 939 mg/l, mit Stofffilter 28 mg/l, einzelne Espressoproben höher); Rendón, Scholz und Bragagnolo, Is cafestol retained on the paper filter in the preparation of filter coffee?, Food Research International, 2017 (87,45 % des Cafestols im Satz, 12,41 % im Papier, 0,15 % im Getränk). Preise: Melitta, Filtertüten (Original 1x4, 80 Stück, 2,69 €) und Kaffeefilter aus Porzellan 1x4 (30,99 €); Hario Europe, V60 Filter Paper 02, 100 Stück (6,50 € gebleicht) und Cafeor Dripper (Größe 02, 37,50 €). Alle abgerufen am 23. September 2026.

Fotos: ©Murnauer Kaffeerösterei

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